Torsten Bodensiek

Sein Motto

„ein Lüfter ist nur so gut, wie die Hand die ihn bedient“

Mit dem Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr setzte er 1979 den ersten Schritt in die Brandschutzwelt. Seitdem ist die Feuerwehr sein sprichwörtlicher roter Faden, der sich durch sein Leben zieht. Der heute 50-Jährige Familienvater lebt in der Nähe von Hannover und ist seit 34 Jahren bei der Volkswagen AG beschäftigt. Nach einigen Jahren im Tätigkeitsbereich der Werksicherheit von Volkswagen Nutzfahrzeuge und seiner Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr Hannover ist er heute als Sachgebietsleiter „Fahrzeugplanung“ für die Beschaffung von Einsatzfahrzeugen bei der Werkfeuerwehr zuständig und im abwehrenden Brandschutz tätig.

Aufgrund seiner Initiative wurde im Jahre 2008 am Standort Hannover ein mobiler Großventilator als “autarke Ventilationseinheit” in den Dienst gestellt. Seit diesem Zeitpunkt beschäftigt er sich intensiv mit der taktischen Ventilation an Einsatzstellen.

Nach umfangreichen Tests, Messungen und Workshops im In- und Ausland, gibt er die gesammelten Erfahrungen und Eindrücke in seinen Seminaren und Fachvorträgen sowie als Referent der Landesgruppe Werkfeuerwehren in Niedersachsen weiter. In beratender Funktion steht er wirtschaftlichen Unternehmen und Feuerwehren bei der Beschaffung von Ventilationstechnik (Groß- und Kleinlüfter) zur Verfügung.

Seine praktischen Erfahrungen ,sowie neuste Erkenntnisse aus einem Bereich, in dem es bei der Feuerwehr keine einheitliche und vorgeschriebene Ausbildung gibt, hat er als Autor des „Quick Check“ Taktische Ventilation (2.Auflage) und Co-Autor des Buches “Taktische Ventilation” einfließen lassen. Seit 2017 ist er außerdem Mitglied im DIN-Normenausschuss Belüftungsgeräte (DIN 14963).

Nach Meinung von Torsten Bodensiek ist es wichtig, dass im Einsatz als Einheit agiert wird. Deshalb sollte auch in der Ausbildung eine „einheitliche Sprache“ gesprochen werden.

 

  • Wärmereduzierung im Brandraum
  • Reduzierung von Sachwertschäden
  • Reduzierung von Brandschadensanierungskosten
  • Lebenserhaltende Maßnahmen vermisster Personen in verrauchten Bereichen
  • Rauch-Freihaltung von Flucht und Rettungswegen

 

…..dieses sind nur einige Vorzüge der taktischen Ventilation

 

Weg von der Belüftung nach dem Einsatz; Hin zu taktischen Maßnahmen für die eigene Sicherheit und den Gesamterfolg des Einsatzes.

Die positiven Vorzüge, einen Lüfter als Erstangriffsmittel zu nutzen, treffen auf immer mehr Akzeptanz und schaffen den Feuerwehren der Zukunft deutlich mehr Sicherheit.

Ihr Lüfter sollte in Zukunft vor Ihnen starten!

 

Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mach kein Problem daraus.

Budda

 

Torsten Bodensiek ergänzt das Trainerteam der Safety Toursafetytour-logo-15

 

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